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[Rezension] Das Gewicht eines Pianos von Chris Cander

2 Frauen, verbunden durch ein Piano und ein Geheimnis, das alles veränderte – für beide. Das Buch Katya bekam als Kind das Piano eines Deutschen geschenkt, über den sie kaum etwas wusste. Doch mit der Zeit wächst ihr das Blüthner-Klavier… Weiterlesen →

[Rezension] Middlemarch von George Eliot/ Mary Ann Evans

Eine englische Provinzgemeinschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts – Liebe, Politik, die beginnende Industrialisierung und das eine oder andere dunkle Geheimnis. Das Buch Middlemarch beleuchtet das Leben mehrerer Familien. Dorothea Brooke, die so sehr nach intellektueller Erfüllung strebt und glaubt,… Weiterlesen →

[Rezension] Ein anderer Takt von William M. Kelley

Eines Tages gehen einfach alle Schwarzen fort, immer weiter fort. Zurück bleiben Weiße, die die Welt nicht mehr verstehen. Doch wieso ist das passiert?

[Rezension] Durch die Nacht von Stig Sæterbakken

Für Karl und seine Familie teilt sich das Leben in Davor und Danach. Vor der Affäre mit Mona und Danach. Vor dem Selbstmord seines Sohnes und Danach.

[Rezension] Darktown von Thomas Mullen

Atlanta bekommt 1948 die erste Einheit farbiger Polizisten, doch sowohl weiße als auch farbige BewohnerInnen sind skeptisch und wollen die Männer zum Teil mit aller Gewalt wieder aus dem Amt drängen.

[Rezension] Cows – Folge nicht der Herde von Dawn O´Porter

3 Frauen, die völlig unterschiedlich sind und sich nicht kennen, doch alle miteinander verbunden sind. Was wollen sie? Kinder? Karriere? Was sagt die Gesellschaft dazu?

[Rezension] Welconme to Reality von Len Vlahos

Jared Stone hat einen Gehirntumor. Er wird sterben. Doch was wird aus seiner Familie? Kurzerhand beschließt er, sein Leben über das Internet zu verkaufen.

[Rezension] Der Fänger im Roggen von J.D. Salinger

Vielen ist er das Lieblingsbuch, bekannt fast jedem – doch worum geht es in Der Fänger im Roggen und wie ist das Buch so?

[Rezension] Kampfsterne von Alexa Hennig von Lange

Eine kleine Siedlung in den 80ern, lauter perfekte kleine Leben und doch neidet jeder den anderen sein vermeintliches Glück.

[Rezension] Das Mädchen, das in der Metro las von Christine Féret-Fleury

Juliettes Leben war stets gut behütet. So gut sogar, dass sie nie etwas erlebt hat. Doch aus der Gewohnheit, sich Gedanken über anderer Leute Lektüre in der Metro zu machen wird bald ihr Leben verändern.

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